Würselen. “Wir waren zuversichtlich, dass Eva den Wahlkreis Aachen III wieder direkt für sich entscheiden kann!”, stellte SPD Deutlicher Sieg für  - natürlich - Eva.Stadtverbandsvorsitzender Andreas Dumke klar. “Einen so deutlichen Vorsprung haben wir aber nicht erwartet, auch wenn Eva in den letzten zwei Jahren bewiesen hat, dass sie die Bürgerinnen vor Ort gut vertreten kann.” Sie hat getan, was sie gesagt hat, und gesagt, was sie tut. Das haben die Wähler honoriert – Würselen wählte natürlich Eva mit über 44 Prozent der Erststimmen. “Ein tolles Ergebnis, das uns alle mit Stolz erfüllen kann”, so Dumke weiter. “Wir danken allen SPD-Wählerinnen und Wählern in der Düvelstadt!” 

Neben dem tollen Ergebnis für Voigt-Küppers freuen sich die Würselener Sozialdemokraten aber auch über das allgemein gute Abschneiden der SPD-Kandidaten in der Aachener Region. Im alten Südkreis konnte Stefan Kämmerling aus Eschweiler das Rennen für sich entscheiden, in Aachen punkteten Karl Schultheis und Daniela Jansen deutlich gegen ihre unterlegenen Mitbewerber.

Ute Schäfer und Eva Maria Voigt-Küppers auf der Veranstaltung "Wie geht es weiter mit KIBIZ?"

Ute Schäfer und Eva Maria Voigt-Küppers auf der Veranstaltung "Wie geht es weiter mit KIBIZ?"

„Inzwischen haben alle erkannt, dass frühkindliche Bildung grundlegend ist für ein gelingendes Leben“, eröffnet die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende, Ute Schäfer, gestern in Würselen eine Informationsveranstaltung zum Kinderbildungsgesetz. Erneut hatten Eva-Maria Voigt-Küppers und Karl Schultheis betroffene Erzieher, Träger, Eltern und Verwaltungsmitglieder zur Fortführung eines offenen Dialogs eingeladen, der bereits im Januar 2011 begann, um sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie es mit der Novellierung des Kinderbildungsgesetzes in NRW weitergeht.

Nachdem bereits im August 2011 das erste KiBiz-Änderungsgesetz wichtige Korrekturen am viel kritisierten Gesetz beispielsweise bezüglich der Personalsituation und der Elternbeteiligung  vorgenommen hatte, ist der Prozess der zweiten Änderungsstufe aufgrund der Neuwahlsituation nun unterbrochen. „Für die SPD heißt beste Bildung aber nach wie vor: Förderung von Anfang an. Wir wollen in der nächsten Legislaturperiode mit der gleichen Dynamik an unserem dialogorientieren Prozess weiterarbeiten. Die SPD wird sich drei zentralen Baustellen widmen: Pauschalen, Personalsituation und Brennpunkt-Kitas”, verspricht Ute Schäfer. Konkret hieße dies, dass der Erzieher-Kind Schlüssel anders festgelegt, Gruppengrößen reduziert und Planungssicherheit für das Personal geschaffen werden muss.

Weiter müsse an das letzte beitragsfreie Kindergartenjahr angeknüpft werden. Die Familienministerin räumte ein, dass vollständige Gebührenfreiheit ein ehrgeiziges Ziel sei: „Es geht jedoch besonders um die Entlastung junger Familien in der Rushhour ihres Lebens.“ „Und letztendlich geht es um darum, dass Kinder eine schöne Kindheit haben“, fasst Eva-Maria Voigt-Küppers den sozialdemokratischen Gedanken zusammen, der hinter der Revision steckt.

gerdsommerWürselen – Gerd Sommer ist am gestrigen Dienstag unerwartet verstorben. Der 55-jährige hatte am Samstag einen schweren Herzinfarkt erlitten. Er hinterlässt seine Ehefrau und zwei erwachsene Söhne.

 Gerd Sommer war seit 1998 für die SPD Mitglied im Würselener Stadtrat. Im Zentrum seines politischen Wirkens stand der Einsatz für sein Heimatdorf Linden-Neusen. Dort war er nicht nur als Politiker bekannt. Er engagierte sich rege im Dorfleben. So war er im Karneval, beim Jungenspiel und in der Seniorenarbeit aktiv. Auch um die Jugendarbeit des VfR Linden-Neusen hat er sich viele Jahre lang gekümmert. Im letzten Jahr hatte er die Bewerbung Linden-Neusens beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ mitkoordiniert. Den Wahlbezirk Linden-Neusen hatte er bei den Kommunalwahlen 2004 und 2009 jeweils direkt gewonnen. (weiterlesen…)

WürselenerWald

Osterpräsente für Groß und Klein - überreicht von Landtagskandidatin Eva-Maria Voigt-Küppers und Bürgermeister Arno Nelles.

Der SPD Stadtverband Würselen lädt Kinder, Eltern, Großeltern sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Karsamstag, dem 7.04.2010, zu einem Stelldichein mit dem Osterhasen ein.

Um 15.00 Uhr erwartet uns am Parkplatz des Forsthauses Weiden im Würselener Stadtwald neben dem “Osterhasen” auch die Försterin Frau Gohde, die alle Interessierten sachkundig durch unseren heimatlichen Forst leiten wird. Die kleinen und großen Besucher können sich auf eine Menge österliches Treiben freuen. Ganz im Zeichen von Meister  Lampe wird für Erfrischungen und manch zu entdeckende Überraschung reichlich gesorgt sein. „Wie in jedem Jahr hat der Osterhase viele bunte Leckereien im Wald versteckt – aber unsere jungen Osterdetektive finden sie alle!!!“, ist sich Organisator und SPD-Stadtverbandsvorsitzender Andreas Dumke sicher. “In den letzten Jahren sind immer weit über 100 Menschen der Einladung gefolgt. Wir hoffen in diesem Jahr einen ähnlichen Erfolg zu haben. Durch immer wieder wechselnde Startorte versuchen wir die Strecken auch für ‘Stammkunden’ abwechslungsreich und attraktiv zu halten.”

Eva

Freut sich über das Vertrauen ihrer Partei: Eva-Maria Voigt-Küppers auf der Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands Würselen

Die Landtagsabgeordnete der 15. Legislaturperiode, Eva-Maria Voigt-Küppers, wurde am gestrigen Samstag von ihrem SPD-Stadtverband Würselen einstimmig erneut als Kandidatin für die bevorstehenden NRW-Landtagswahlen nominiert. In ihrer Ansprache an die Genossinnen und Genossen schickte sie zuallererst ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung und die gemeinsame Arbeit in den vergangenen beiden Jahren voraus. Die SPD habe gute Arbeit geleistet und viele Wahlversprechen umgesetzt.

„Wir haben dafür gesorgt, dass NRW wieder Mitbestimmungsland Nr. 1 ist, auch für die Arbeitsnehmer. Vor Ort haben wir uns eingesetzt, damit die Menschen wieder in gesunden Städten und Gemeinden leben. Seit Jahren hat keine Regierung die Kommunen so ernst genommen, wie Hannelore Kraft“, sagt die designierte Landtagskandidatin. Nun stehe ein kurzer und intensiver Wahlkampf bevor: „Wir haben den Willen, das zu schaffen, was wir vor zwei Jahren geschafft haben. Und wir haben den Mut, wir sind da und wir sind bereit, Verantwortung in diesem Land zu übernehmen. Nun haben die Bürgerinnen und Bürger am 13. Mai die Wahl“, betont sie abschließend.

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